Heute schauen wir uns den Hippie Rebel Vaporizer an. Dies ist einer der preisgünstigsten Konvektionsvapes auf dem Markt und eine interessante Option für Leute, die einen guten Geschmack von ihren Kräutern bekommen möchten. Andererseits kann der niedrige Preis bedeuten, dass das Produkt nicht so gut ist, wie es scheint. Wir haben einen Testlauf gemacht und schauen nun, ob er das Geld wirklich wert ist Und wenn dies dein erster Vaporizer ist, solltest du unbedingt unseren Vape-Einkaufsführer für hilfreiche Tipps abchecken.
Handhabung
Der Rebel hat ein schlichtes Design. Er ist ein Hybrid-Verdampfer mit voller Temperaturkontrolle. Es gibt eine Einschalttaste, auf die du fünfmal klickst, um das Gerät ein- und auszuschalten, sowie die Tasten Nach oben und Nach unten, um die Temperatur präzise einzustellen.
Es dauert nur etwa 15 Sekunden, bis sich das Gerät auf die eingestellte Temperatur erhitzt. Dann ziehst du einfach die heiße Luft durch die Heizkammer, um den Dampf zu erzeugen. Über der Heizkammer befindet sich eine Glaskammer, die so gestaltet ist, dass sie den Dampf vor dem Mund abkühlt. Die Heizung wird von einem 1600mAh Lithium-Ionen-Akku betrieben.
Temperaturflexibilität
Der Rebel bietet große Temperaturflexibilität. Du hast die volle Temperaturkontrolle und die reicht bis 430 °F (ca. 221 °C). Das Einstellen der Temperatur beschränkt sich auf die Verwendung der Auf- und Abwärtspfeile.
Mit anderen Worten: ein großer Temperaturbereich und es ist sehr einfach zu wählen, welche Temperatur man will.
Dampfqualität
Die Dampfqualität des Rebel ist gut. Der Heizstil ist vollständig konvektionsbasiert und das Ergebnis ist aromatischer Dampf bei jedem Zug. Erwarte aber keine Leistungen wie vom Crafty oder dem Mighty, nur weil er eine Konvektionsheizung hat.
Das Gerät ist gut, aber nicht in der Topliga der Portables, unabhängig von der Heizungsart. Die Gesamtdampfproduktion ist immerhin überdurchschnittlich. Konvektionseinheiten können manchmal dünneren Dampf abgeben, aber diese erzeugt gut sichtbare Wolken.
Wenn du nach einem tragbaren Gerät mit angenehmem Dampf suchst, ist dies die richtige Wahl. Es gibt aber andere in dieser Preisklasse, die noch besser sind, und ich werde einige davon am Ende dieser Test ansprechen .
Fertigungsqualität
Ganz ehrlich: Ich bin kein großer Fan des Rebels, was die Fertigungsqualität angeht. Er fühlt sich für mich billig an.
Es gibt eine Menge Plastik, und die Aufschrift ist nicht gut gemacht. Selbst die Tasten scheinen von schlechter Qualität zu sein.
Es ist nichts Schlimmes daran. Aber die Summe kleiner Details vermittelt mir den Eindruck, dass bei diesem Vaporizer wahrscheinlich nicht viel Mühe ins Design geflossen ist, wie es bei anderen Vaporizern wie dem Zeus Arc GT3 der Fall ist.
Akkulaufzeit
Die Akkulaufzeit ist für tragbare Geräte unterdurchschnittlich. Es gibt einen 1600mAh-Akku im Inneren, aber der ist nur in der Lage, 7 bis 8 Benutzungen pro Ladung zu liefern.
Die automatische Abschaltung wird nach nur 4 Minuten aktiviert, was bedeutet, dass man wirklich nur 30 bis 40 Minuten pro Ladung kriegt. Das ist nicht viel und liegt weit unter dem Branchendurchschnitt von anderthalb Stunden.
Portabilität
Zwei Dinge tragen zur Tragbarkeit eines Vaporizers bei: die Größe und die Akkulaufzeit. In Sachen Größe ist der Rebel sehr portabel. Er ist leicht in der Hand, Tasche oder Hosentasche zu tragen.
Leider ist die oben erwähnte, kurze Akkulaufzeit sehr einschränkend.
Wer lediglich ein Modell für vereinzelte nächtliche Sessions will, ist hier richtig.
Wenn du einen Vaporizer willst, mit dem du den ganzen Tag oder mehrere Tage lang verdampfen kannst, solltest du dir einen Vaporizer mit einem robusteren Akku wie den Utillian 723 ansehen.
Benutzerfreundlichkeit
Der Rebel ist extrem einfach zu bedienen. Es gibt insgesamt drei Knöpfe, und der größere ist derjenige, der die Power aktiviert. Die zwei kleineren regeln die Temperatur.
Ansonsten musst du nur deine Heizkammer beladen. Selbst das ist einfach, da du nur das Mundstück von oben wegschieben musst.
Diskretion
Die Größe macht das Modell sehr diskret. Du kannst das Ganze leicht in der Hand verstecken, was bedeutet, dass niemand wissen muss, was du tust.
Wenn du die Temperatur niedrig einstellst, gibt es auch keinen sichtbaren Dampf oder zumindest nicht sehr viel. Beide Faktoren zusammen machen dieses Objekt zu einer guten Option, wenn man diskret bleiben möchte.
Fazit
Der Hippie Rebel ist okay.
Ich bin mir nicht sicher, was ich sonst noch sagen soll. Er funktioniert gut, scheint mir aber nicht besonders langlebig oder gut gebaut. Die Dampfqualität ist gut, aber nicht außergewöhnlich. Der Preis liegt in einem Bereich, der einen potenziell anständigen Kauf ermöglicht.
Offensichtlich bin ich wegen dieses Vaporizers nicht unbedingt aus dem Häuschen.
Wenn ich etwas in dieser Preisklasse kaufen würde, würde ich wohl den Utillian 723 holen. Der Utillian 723 ist ein wenig teurer, hat aber besseren Dampf und eine viel bessere Fertigungsqualität.
Wenn du die Geräte selbst ausprobiert hast, teile uns bitte gerne deine Meinung mit. Lass es uns aber auch gerne wissen, wenn du zustimmst!
Falls du Fragen zu unserem Test hast oder wenn du uns deine Meinung mitteilen möchtest: Lass uns gerne einen Kommentar da! Danke fürs Lesen und wie immer, keep vapin!













